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Werdau, den 29. Oktober 2002
Geo- Ge- Cross 2002
-Rauchzeichen und Tauchgänge-
Auch dieses Jahr war der Geo-Ge-Cross wieder ein Höhepunkt für die meisten Schüler des
Werdauer Gymnasiums. Insgesamt stellten sich bei der zehnten Ausgabe 45 mutige Gruppen-
so viele wie noch nie- der Herausforderung, die verschiedensten Aufgaben zu lösen und
scheuten sich dabei auch nicht, den Weg durch unliebsames Gelände zu suchen.
Aufgrund der großen Teilnehmerzahl starteten die Ersten schon um sechs, währenddessen
die letzte Gruppe erst zehn Stunden später loslaufen konnte.
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Die beiden Chemiker Herr Braun und Herr Zickler
sorgten an der Turnhallenstraße für eine kleine pyrotechnische Überraschung.
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Ein erstes Highlight stellte die zweite Station dar. Dort hatten sich Herr Braun und
Herr Zickler in einem kleinen Bunker versteckt. "Wir kletterten den gesamten Hang
hinauf. Nach langer Sucherei hatten wir die Hoffnung schon fast aufgegeben hier
etwas zu finden. Zum Glück entdeckten wir schließlich Rauchzeichen und Lichtsignale,
welche uns dann doch noch zum Ziel führten, die volle Punktzahl einzuheimsen", meinte
Franziska Neubauer aus der Gruppe "Schlüpfermiezen".
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Ein sonniger Platz im Grünen; Kaffee, Kuchen und weitere
nicht näher definierte Getränke und sogar noch mehrere Assistenten: Frau Prowe
verbrachte diesmal einen sehr erholsamen Geo-Ge-Cross an der Feuerwehr.
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Des weiteren befanden sich viele in ganz Werdau verstreute Stationen, bei denen sowohl
geschichtliche und geographische Kenntnisse als auch Allgemeinwissen gefragt waren.
Zudem gab es ebenfalls eine Kreativaufgabe, bei der eine Bedienungsanleitung für
Klopapier zu entwerfen war, was die Schüler teilweise mit sehr originellen Ideen, zum
Beispiel in Form von Reimen, umsetzten.
Nach circa drei Stunden ging den Ersten langsam die Puste aus. "Ich will nicht mehr
weiter, meine Füße tun weh. Wenn ich daran denke, dass wir gerade erst einmal die
Hälfte geschafft haben, graut es mir" jammerte Norman Schaarschmidt. Beim Erreichen der
Station am Staudamm hatten die Schüler bereits einen langen Weg hinter sich. Zur Erfrischung
konnten sie hier zum Erhalten von Extrapunkten ein angenehmes Bad zwischen Algen und Fischen -
wohlgemerkt mit Kleidung!!! - nehmen. Die meisten verzichteten jedoch darauf und erfüllten
nur die Pflichtaufgabe aus dem Staudamm vier Liter Wasser zu entnehmen.
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Nach einem Überfall wurden die einzelnen Gruppenvertreter
zunächst an einem Verkehsschild verankert...
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Ein letztes Hindernis begegnete den Gruppen bei dem Versuch eine Gutschrift von 60 Minuten
abzusahnen, indem sie einen Vertreter zur Jet-Tankstelle schickten. Denn dieses entpuppte sich als
Falle. An der Tankstelle angekommen wurde dieser zum Nordbahnhof weitergeleitet und
dort für eineinhalb Stunden in Fesseln gelegt.
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... die restliche Zeit konnten die "Gefangenen" bequem im
Sitzen verbringen.
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Bei dem Erreichen des Ziels waren die Meisten zwar geschafft aber dennoch glücklich, es
endlich geschafft zu haben. Im Endeffekt stellte der Geo-Ge- Cross auch dieses Jahr ein sehr
originelles und gelungenes Ereignis dar. Hoffen wir, dass Herr Seifert auch in Zukunft
seinen Ideen freien Lauf lässt und noch viele Schüler in den Genuss dieses aufregenden
Events kommen.
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Die Auswertung erfolgte gegen 20 Uhr! durch den Meister
persönlich.
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